...unnuf!

Einer lieb gewonnenen Tradition folgend, fuhren Anfang Oktober wieder zahlreiche Vereinsmitglieder in das bekannte Fluggebiet der Vogesen um den Ort Fellering. Bereits am Donnerstag Abend, dem 2. Oktober, trafen die ersten am Campingplatz bei Urbes ein, wo sich auch der Landeplatz vom Drumont befindet. Am Feiertag, dem 3. Oktober, trafen weitere Mitglieder ein, so dass wir schließlich am Startplatz Drumont 19 Mitglieder zählten, die auch alle (!) in die Luft kamen. Zwar ließ das Wetter keinen Streckenflug zu, trotzdem konnte man stundenlang im Hausbart unser gemeinsames Flughobby genießen. Abends fanden wir uns gemütlich beisammen, umrahmt von unseren Wohnwagen und Wohnmobilen. Die aufkommende Kälte wurde durch ausgiebiges Grillen und später mit Hochprozentigem erfolgreich bekämpft. Hier hat sich mal wieder Dieters "Wohni" als Vereinszentrum bis tief in die Nacht bewährt.
Am Samstag war wieder schönes Flugwetter, vom Wind her war der Treh als Startplatz angesagt. Die Thermik verwöhnte unsere Piloten mit stundenlangem Genußfliegen und Toplandings. Dem ein oder anderen musste man deshalb förmlich das Grinsen aus dem Gesicht meißeln, als wir uns zum zweiten gemeinsamen Abend wieder am Campingplatz einfanden. Ein paar Mitglieder waren schon abgereist. Sie verpassten dadurch schöne gemeinsame Stunden, die wieder ihren Abschluss in Dieters Party-Wohnwagen fanden. Da am Sonntag kein Flugwetter geboten war, brachen wir nach dem Frühstück in aller Ruhe unsere Zelte ab und fuhren mittags Richtung Heimat.

 

Fliegerfest 14. September 2014

„ Das war ein perfekter Tag !", „ Genial !" „ Bestellt und geliefert."
Dieses Resümee zogen alle beteiligten Fliegerkameraden am Sonntagabend.

Schon die ganze Woche über verfolgten wir die Wetterberichte, ob der Festaufbau am Freitag stattfinden kann und wie das Wetter fürs Wochenende aussieht. Bis vor lauter Frust unser Wetterman Jörg verkündete: lasst am besten eine Münze entscheiden, wann wir anfangen!
Der Aufbau am Freitag fiel dann auch buchstäblich ins Wasser. An Zeltaufbau war bei dem Dauerregen gar nicht zu denken. So trafen wir uns am Samstagmorgen um 8 Uhr. Es war noch ziemlich nass, trüb und kühl. Es kam aber von oben nichts mehr nach, was schon als positives Zeichen galt.

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